Innenraumpflege

Fahrzeugaufbereitung macht mehr aus jedem Auto
Hunde, Kinder, Kommunikationstechnologie: Das Leben geht auch am Auto nicht vorbei.
Wenn Mieze Angst vor dem Tierarzt hat, der Älteste regelmäßig Reisekrank wird, die neue Freisprecheinrichtung einfach nicht in die alten Löcher passen will und Zigaretten immer noch zum Alltag gehören, bekommt das der gesamte Fahrzeuginnenraum zu spüren.Haben sich beißende Gerüche erst einmal in Kunststoffen und Textilien festgesetzt oder kleine Füße und Krallen Sitze beschmutzt und zerschlissen, wird es schwer, das Auto noch zu einem guten Preis zu verkaufen.
"Der Innenraum ist das Aushängeschild für jeden Gebrauchtwagen. Ein professionelles Lifting trägt deshalb maßgeblich zum Werterhalt des Fahrzeugs bei", weiß Jürgen Ballhause von AUTOMEISTER. Kaufinteressenten nehmen heute gezielt den Zustand von Verkleidungen, Armaturenbrett, Leder und Polstern in Augenschein. Anhand der Abnutzungserscheinungen schließen sie auf den technischen Zustand des Wagens – ganz egal, wie der tatsächlich ist. Schließlich entscheidet der Zustand des Innenraums auch über das Wohlbefinden der Fahrgäste, auch beim alten Besitzer.
Als Experte für Fahrzeugaufbereitung kennt Ballhause für fast alle innenraumkosmetischen Probleme eine kostengünstige Lösung: Im Rahmen einer fachmännischen Innenraumpflege unterziehen er und seine Kollegen Polster und Ledersitze einer gründlichen Tiefenreinigung, schäumen den Autohimmel ab, reinigen Cockpit und Scheiben mit umweltfreundlichen, antistatischen Mitteln. Überflüssige Bohrlöcher im Armaturenbrett können heute mit Kunststoff-Injektionen unsichtbar aufgefüllt werden. Beschädigte Sitzpolster werden kostengünstig und professionell ausgebessert oder neu bezogen.
Das größte Wunder vollbringen die Fachleute, wenn sie die unangenehmen Gerüche neutralisieren. "Wir können heute wirklich viel tun, um das Auto nicht nur technisch, sondern auch äußerlich neuwertig aufzubereiten", sagt Ballhause. "Allerdings sollte man in beiden Bereichen nicht zu lange mit der Überholung warten – denn wenn die Schäden erst einmal richtig groß sind, können selbst wir nicht mehr viel tun."
